Wer steckt eigentlich hinter Drei-Blick?

WIE SIEHST DU DICH?WIE SEHEN DICH ANDERE?WIE MÖCHTEST DU GESEHEN WERDEN?FOTO | VIDEO | REPORTAGE-3

 

 

 

 

 

 

Viele fragen mich: Was bedeutet eigentlich der Name “Drei-Blick”? Als ich mich damals auf die Suche nach einem Namen gemacht habe, habe ich mir drei Fragen und Blickwinkel genauer angeschaut:

 

Wie siehst du dich?

Wie sehen dich andere?

Wie möchtest du gesehen werden?

 

Wie siehst du dich? Wer bist du? Das ist ein der wichtiger Aspekt, denn du strahlst das aus, was du bist.

Wie sehen dich andere? Wie denkst du, nimmt dich das Umfeld wahr? Stimmt deine eigene Wahrnehmung mit der Außenwahrnehmung überein? Wirkst du nach Außen, wie du denkst zu sein?

Wie möchtest du gesehen werden? Ist dein äußeres Erscheinen anders als du vom Wesen eigentlich bist? Möchtest du bewusst anders wirken und dich “inszenieren”?

Ich habe somit drei interessante Blickwinkel und Ansätze für meine Arbeit gefunden. Und so wurde der Name Drei-Blick geboren.

 

Hier einige Stichpunkte über mich und Drei-Blick

Wie ist Drei-Blick entstanden? Ich habe Drei-Blick damals als reines Hobby begonnen, die Spiegelreflexkamera  nebenbei für mich entdeckt und angefangen, alles mögliche damit einzufangen. Wassertropfen aus dem Küchen-Wasserhahn waren meine ersten Shooting-Opfer. (grins) Danach musste mein privates Umfeld herhalten und ich habe recht schnell positives Feedback und weitere Anfragen für Shootings erhalten. Ein Hobby ist es bis dato jedoch bewusst geblieben, da mein Fokus derweil noch woanders lag.

Worin lag denn dein Fokus, wenn nicht bei Drei-Blick? Fotografie war damals nur eine kleine Nebenbeschäftigung, da meine Tätigkeiten den darstellenden Künsten galt. Das habe ich zu dem Zeitpunkt auch studiert und  ausgeübt. Davor habe ich tatsächlich auch meinen Fuß in die Medienwelt gesetzt und fürs Fernsehen gearbeitet. Ich kenne also den Bereich vor und auch hinter der Kamera :)))

Was ist Drei-Blick denn genau und was machst du da? Ich habe Drei-Blick lange Zeit nur nebenbei betrieben und mich da ein wenig ausprobiert. So sind mit den Jahren nicht nur Shootings entstanden, sondern auch erste Artikel. Mittlerweile liegt mein Fokus in Richtung Video, wo ich Beiträge für Unternehmen oder Privatleute erstelle. Ebenso entstehen auch bei einigen Pressereisen Videos. Das Thema “Podcast” ist mein neustes Baby.

Du hast also damals angefangen deine Shootingpartner zu interviewen? So ähnlich. Man fotografiert ja nicht stumm nebeneinander her, sondern lernt sich dabei auch ein wenig kennen. Wenn man sich erst einmal die Mühe macht “hinter die Kulissen” einer Person zu “blicken”, kommen die interessantesten Storys zutage.  So habe ich also angefangen die Shootings mit Artikeln zu verbinden. Dabei ist es dann aber nicht geblieben, denn es gibt weitaus mehr Ausdrucksmittel und in dem Fall interessierte mich das Thema “Bewegtbild”. Ein Foto zeigt lediglich eine Momentaufnahme und mit Videos kannst du den Menschen nicht nur “bewegt” darstellen, sondern auch die Stimme einfangen. Am Anfang entstanden erste Videos mit Musik und erst viel später folgten die Beiträge mit O-Tönen. Es ist wahnsinn, wie sich das eigene Equipment mit der Zeit vervielfacht 😉 Das hier ist übrigens eines meiner ersten Videos.

Ab und an sieht man auch dich vor der Kamera? Ich habe mir gedacht- wenn du die Leute schon interviewst, dann kannste dich auch mal zeigen. grins Habe ich tatsächlich lange Zeit vermieden, da ich nicht wusste, wohin die Reise mit Drei-Blick geht, aber wie sagt ein Sprichwort? “Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.” :))

Hast du dann ein Drei-Blick Team? Irgendwer muss dann ja die Kamera halten? Tatsächlich ist Drei-Blick seit Beginn eine “Me,Myself and I” Company- das heißt, ich mach alles selber. Von der redaktionellen Arbeit, Dreh, Interview, bis hin zum fertigen Schnitt. Bei Shootings dann natürlich auch die Bearbeitung der Bilder. Ich hab ab und zu darüber nachgedacht aufzustocken, aber ich habe einige Freelancer, die ich mir bei Bedarf dazuhole. Ansonsten bin ich als “One-Woman-Show” unterwegs und drück auch mal Fremden meine Kamera in die Hand und sag: “Kannst du mal kurz  draufhalten?” Die meisten denken dann, ich will ein Foto und willigen ein. Die sind dann vom Überfall so perplex, dass die meisten gar nicht mehr “nein” sagen können. :-)))

Wo soll die Reise mit Drei-Blick hingehen? Drei-Blick entwickelt sich ständig weiter. Wohin die Reise am Ende hinführt, kann ich jetzt allerdings noch nicht sagen. Wichtig ist, dass man seine Kreativität und die Neugier auf den Menschen nicht verliert und mit wachen Augen durchs Leben geht. So erkennt man neue Wege und Chancen. Und, auch wenn ich mich jetzt wiederhole – Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht. In dem Sinne- geht auf meine Facebook und Youtube Seite und folgt mir bei meinen Abenteuern! Bis bald, Mi Hae