Filmschaffender Hussain Abdullah – Frage & Antwort

Veröffentlicht von redaktion am

1) Hussain, du bist …

In einem umfassenden Wort: Filmschaffender.

2) Dein Weg zum Filmemacher führte dich über Umwege über welche Stationen und warum? 

Wenn man in meine Filmographie auf Crew United oder IMDb schaut, dann wird man sehen, dass ich in diversen Abteilungen bei Film und Fernsehen gearbeitet habe. Angefangen vom Set-Runner und Produktionsassistent, über längere Tätigkeit als 1st AD, Realisator, Stuntman, Cutter, Drehbuchautor, Kamera-Department und sicherlich noch das ein oder andere mehr. Für mich waren diese ganzen Positionen genau das Richtige, um für die Arbeit als Producer und Regisseur gewappnet zu sein.

3) Was hast du in dieser Phase für dich als Lernaufgabe mitnehmen können?

Bei meiner Arbeit in so gut wie allen Departments (vermutlich alles außer Make-up und Kostüm) habe ich für mich als Lernaufgabe mitgenommen, mich stets in allen Bereichen weiterzubilden und mich zu informieren, was es für neue Entwicklungen in den einzelnen Bereichen gibt. Also z.B. technologische Neuheiten im Bereich Kamera, Licht und Schnitt. Für mich ist es relevant immer zu wissen, was es für neue Möglichkeiten gibt.

4) Du hast bereits als Kind gewusst, dass du als Filmproduzent in die Filmbranche möchtest. Wie hast sich das bemerkbar gemacht?

Eher Regisseur als Produzent. Als Konsument hatten Filme schon immer eine so hohe Stellung in meinem Leben, dass ich selbst auch immer Filme machen wollte. Die Position des Regisseurs sagte mir da also am ehesten zu.

5) Wurde dein Talent von anderen gesehen und gefördert? 

Ich hatte nie jemanden, den ich als meinen Mentor in Sachen Film bezeichnen würde. Den Support meiner Familie hatte und habe ich zwar, aber das Essentielle habe ich mir selbst beigebracht und ich befinde mich in einem kontinuierlichen Lernprozess.

6) Wann hast du als Kind deine ersten Filme produziert und wie hast du dies umgesetzt?

Meinen ersten Kurzfilm habe ich etwa mit 10 gedreht. Ich habe eigentlich ständig gedreht. Mit Freunden und Geschwistern. Angefangen habe ich mit einer V8-Kamera. Die einzelnen Takes mussten sitzen, da wir nicht die Möglichkeit hatten zu schneiden. Wenn ein Fehler passierte, wurde am „Set“ die Kassette bis zum letzten Schnitt zurückgespult und der Take mit dem Fehler wurde dann mit einem neuen Take überspielt.

7) Nun führte dein Weg beruflich nicht direkt zum Filmemacher, sondern über diverse Praktika in die Medienwelt. Kamst du auf dem Weg in die Versuchung einen anderen Karriereweg einzuschlagen?

Der Gedanke kam natürlich immer wieder kurz auf. Vor allem weil ich auch journalistisch tätig war. Aber es waren wirklich immer nur kurze Gedanken, weil mir bei der Vorstellung etwas anderes als Filme zu machen immer unangenehm wird.

8) Waren die Nebenwege mittel zum Zweck, um in die Welt des Filmemachers einzusteigen?

Rückwirkend betrachtet waren sie das definitiv. Aber ich habe nie einen Stunt-Job, Kamera-Job oder Autoren-Job mit der Hoffnung angenommen, dass sie mir den Weg zum Regisseur ebnen würden. Zumal ich neben diesen Jobs ja ohnehin bereits Regie bei meinen eigenen Kurzfilmproduktionen geführt habe.

9) Was war der ausschlaggebende Wendepunkt, um den Weg straight zu verfolgen und alle Nebenbeschäftigungen auszuschlagen?

Ich habe an Sets häufig Menschen gesehen die vielleicht 20 – 30 Jahre älter als ich waren und die machten auf mich oftmals einen unzufriedenen Eindruck, weil sie sich darüber beschwert haben, wie die Produktionen abliefen. Natürlich ist es nicht immer perfekt am Set, aber ich spürte, dass diese Menschen am liebsten selbst Filmemacher geworden wären, anstatt Stunt-Performer oder Beleuchter. Das waren für mich Schlüsselerlebnisse und deshalb habe ich dann irgendwann die Notbremse gezogen und Jobs in gewissen Positionen nicht mehr angenommen.

10) Nun bist du ebenso Drehbuchautor und schreibst deine Produktionen selber. Warum?

Es liegt vermutlich daran, dass ich am liebsten meine eigenen Geschichten erzählen möchte. Vielleicht wird mir ja mal ein Drehbuch angeboten, bei dem mich die Geschichte, der Plot und die Figuren ansprechen und faszinieren.

11) In welche Richtungen gehen deine Drehbücher und wie findest du die jeweilige Inspiration für deine Story?

Für mich muss ein guter Film auch immer unterhaltsam sein. Damit meine ich nicht zwangsläufig das worunter man substanzloses „Popcorn-Kino“ versteht. Aber die Geschichten und die Figuren müssen etwas in uns auslösen. Ich hoffe, dass meine Drehbücher diesem Anspruch gerecht werden.

Inspirieren lasse ich mich durch Input jeglicher Art, seien es Bücher, Filme oder auch Musik. Aber am wichtigsten und effektivsten sind für mich Bücher.

12) Wie lange schreibst du an einem Drehbuch und wie lange dauert der Dreh?

Das kann ich nicht pauschal beantworten. Das eine Drehbuch flowt, das andere erweist sich als scheinbar unlösbarer Plot und landet in der „Schublade“ bis ich durch irgendein Erlebnis auf die Lösung komme. Diesen Luxus kann ich mir bei Auftragsarbeiten natürlich nicht leisten. Meistens sind diese allerdings auch simpler.

13) Was für ein Team benötigst du für eine Filmproduktion?

Es kommt immer auf die Produktion an. Manche Szenen drehe ich eben selbst mit der Kamera und den Schauspielern runter. Bei anderen kommt es auf so viele Aspekte an, wie z.B. die Lichtstimmung, saubere Dialoge, Kamerafahrten bei denen die Schärfe sitzen muss. Da braucht man dann eine Crew aus Beleuchtern, Kameraleuten, Ton-Menschen, Schärfenzieher usw. Aber eben auch Kostüm, Make-up, Haarstylisten, Stuntleute, Pyrotechniker. Dann häuft sich natürlich auch das Equipment und die Technik. Dann kommen z.B. Grips hinzu. Wie kommen die Leute ans Set? Haben wir genug Fahrer. All solche produktionstechnischen Aspekte sind mir nicht fremd, aber wann immer es möglich ist, fokussiere ich mich lieber auf die Regie und überlasse die Organisation dem Produktionsbüro.

14) Wie laufen deine Castings mit den Schauspielern ab?

Ich glaube sehr unorthodox, weil ich mir einfach nur das bereits vorhandene Videomaterial der Schauspieler anschaue. Wenn ich das Gefühl habe, dass die Person eine der Rollen in meinem Drehbuch spielen kann, kontaktiere ich sie und schicke ihr das Drehbuch. Wenn die Person Gefallen daran hat, treffe ich mich mit ihr auf einen Kaffee. Dabei merke ich schnell, ob die Person versteht, worum es mir bei der Geschichte und bei den Figuren geht. Und wenn man auch auf menschlicher Ebene gut miteinander harmoniert, dann freue ich mich über die Beteiligung der Person an meinem Projekt.

15) Was bedeutet Talent für dich? Gibt es ein “zu alt” für dich?

Ich glaube zwar an Talent, aber mir ist ein Schauspieler mit wenig Talent lieber, wenn er hart arbeitet. Zu alt gibt es da für mich auch nicht. Ich hatte mal das Glück eine Seniorin als Schauspielerin am Set zu haben. Ob sie Talent hatte kann ich gar nicht beurteilen. Was sie jedoch hatte war Fleiß. Sie kannte das ganze Drehbuch auswendig. Ihr eigenes Drehbuch hatte sie nicht ausgedruckt dabei, sondern handschriftlich abgeschrieben. Sie kannte die Textzeilen der anderen Schauspieler und ohne ins Drehbuch zu schauen hat sie ihnen sogar ihren Text vorgesagt, wenn diese mal einen Texthänger hatten. Diese Frau hat hart gearbeitet. Das Publikum erkennt, ob ein Schauspieler seine Hausaufgaben gemacht hat. Und wenn er sie nicht gemacht hat, dann nützt ihm auch sein Talent nichts.

16) Was ist dir bei der Wahl der Schauspielern am wichtigsten?

Sie müssen natürlich in die Rolle passen. Ich freue mich auch immer, wenn ein Schauspieler etwas mit einbringt, woran ich selbst gar nicht gedacht habe. Das heißt nicht, dass ich es gut finde, wenn meine Figuren oder die Geschichte selbst regelmäßig in Frage gestellt werden. Aber ich lasse gerne „fremde“ Ideen zu, wenn ich davon überzeugt bin, dass sie das Projekt insgesamt aufwerten werden.

Außerdem kommt es mir stark auf grundlegende Tugenden an. Also Zuverlässigkeit, Höflichkeit und Anstand. Was ich sehr ungerne sehe ist, wenn jemand (egal ob Schauspieler oder Crew-Mitglied) einen anderen Menschen am Set unhöflich oder mit einer gewissen Nichtachtung behandelt. So etwas hat sicherlich schon jeder von uns mal mitbekommen und ich persönlich dulde das an meinen Sets nicht.

17) Hast du Regisseure die dich inspirieren?

Oh ja. Auch Regisseurinnen. Die Liste wäre zu lang, weil ich zu jeder Person viel schreiben könnte. Um es kurz zu halten, erwähne ich mal diejenigen, die den größten Einfluss auf mich hatten. Da wären z.B. Akira Kurosawa, Sergio Leone, Alfred Hitchcock, Steven Spielberg, Bong Joon-Ho, James Cameron, Christopher Nolan, John Woo, aber auch Regisseure, deren Filme allgemein (vor allem in der westlichen Hemisphäre) eher weniger zu den ganz großen gezählt werden, wie z.B. Takeshi Kitano, Johnnie To, Ringo Lam, Benny Chan, Ann Hui oder Stephen Chow.

Aber wie gesagt, die Liste ist lang.

18) Was meinst du mit dem Satz: Opportunity meets Preparation?

Ich glaube nicht, dass es viel bringt, wenn man einfach nur auf Gelegenheiten wartet. Schreib dein Drehbuch, dreh deine Szene, mach die Fotos oder schneide dein Showreel, damit du bereit bist, wenn du plötzlich mal danach gefragt werden solltest. Hätte ich das nicht so gemacht, wären viele Job-Möglichkeiten für mich nicht zustande gekommen.

19) Du sagst: Charisma ist Screenpräsenz. Was meinst du damit?

Es ist das gewisse Etwas. Ein Geschenk Gottes. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man körperlich dem aktuellen Schönheitsideal entsprechen muss, um Charisma zu haben. Wenn ich unterwegs bin, sehe ich manchmal Menschen, die eine gewisse Anmut an sich haben und oft wissen sie es nicht ein mal. Sie gehen irgendeinem Beruf nach und Film kennen sie nur aus dem Kino. Mit Screen-Präsenz meine ich, dass es gewisse Menschen gibt, die nur ihr Gesicht völlig ausdruckslos in die Kamera halten brauchen und sie haben die Gabe, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Sergio Leone war ein Regisseur, der darauf achtete, dass selbst Komparsen dieses gewisse etwas ausgestrahlt haben. Wer seine Filme kennt, der weiß was ich meine.

20) Was ist deine Definition von Erfolg?

Dinge zu erreichen, die man erreichen möchte.

21) Und von Glück?

Morgens gesund aufzuwachen. Sich nicht Sorgen darum machen zu müssen, wann die nächste Mahlzeit wohl kommen mag. Lesen und schreiben zu können. Insgesamt bedeutet für mich Glück, wenn man sich seiner Privilegien im globalen Verhältnis bewusst ist. Mal eben etwas googeln zu können, ein Dach über dem Kopf zu haben oder ständiger Zugang zu Trinkwasser ist für einen zu großen Teil der Weltbevölkerung immer noch keine Selbstverständlichkeit.

22) Filme machen ist deiner Meinung nach “Problem Solving”. Was meinst du damit?

Einen Film zu machen ist letztendlich nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Problemen, die gelöst werden müssen. Das beginnt auf Drehbuchebene und zieht sich über die Vorprodukten, den Dreharbeiten, der Postproduktion und der Vermarktung durch. Der Schauspieler steckt im Stau, welche Szenen kann man also vorziehen, damit diese Zeit des Drehtags nicht vergeudet ist? Der Motivgeber hat am Vorabend des Drehs kalte Füße bekommen und sagt trotz Motivvertrag ab? Ärgerlich, aber zum ärgern ist keine Zeit, denn in 12 Stunden stehen alle am Set. Jetzt heißt es schnell eine Alternative zu finden und sämtliche Cast & Crew-Mitglieder über den neuen Drehort zu informieren. Nur im äußersten Glücksfall erreicht man auch alle sofort. D.h. dann, dass du neben vielen anderen Problemen und Herausforderungen im Hinterkopf behalten musst, welche Leute noch nicht informiert sind.

Filmmaking ist ein großes logistisches Unterfangen, wovor ich mich nicht scheue, aber wenn ich Regie mache, dann möchte ich mich zu 100% auf das Inhaltliche fokussieren können. Deshalb erklärt sich jetzt vielleicht auch, weshalb ich die Organisation lieber dem Produktionsbüro überlassen möchte.

23) Kann man deiner Meinung nach Kreativität lernen oder wird man als Künstler geboren?

Kreativität kann man durchaus lernen. Die kreativsten Menschen werden wir in Notsituationen. Ein Bekannter von mir, der sich selbst immer als unkreativ einschätzte, hat sich zum wiederholten Male zur Arbeit verspätet und ihm drohte bereits die Kündigung. Die Geschichte, die er dem Chef auftischte war so gut und glaubwürdig, dass er ein Auge zudrückte.

Schaut man in ärmere Ländern, so wird man staunen auf was für Ideen viele Menschen kommen, um Geld zu verdienen. Das tun sie nicht, weil sie kreativer sind, sondern weil die Not es ihnen abverlangt.

David Mamet schreibt, dass wir alle durchaus Dramatiker sein können. Als Beispiel nennt er Büroarbeiter in unkreativen Jobs, die ihren Kollegen vom schlimmen Stau auf dem Weg zur Arbeit erzählen oder sich selbst über das Wetter auf die dramatischste Weise ärgern können.

24) Was hat dich im Leben geprägt und künstlerisch nach vorne gebracht?

Geprägt werde ich durch alles, was ich konsumiere. Ich habe mal auf Instagram einen Spruch gelesen, den ich ganz gut finde: „Du bist die Bücher, die du liest. Die Filme, die du guckst. Die Musik, die du hörst. Und die Menschen, mit denen du dich umgibst.“

Ich denke, dass ich immer dann künstlerisch nach vorne gebracht werde, wenn ich genau darauf achte, was ich konsumiere und mit wem ich mich umgebe.

25) Was willst du mit deinen Filmen erreichen?

Spannende Frage. Ich könnte jetzt irgendwelche idealistischen Motive aufzählen. Aber die Wahrheit ist, dass ich nichts anderes als Filme machen möchte. Wenn sie unterhalten und ich davon leben kann, bin ich zufrieden. Vielleicht kann ich diese Frage hinsichtlich möglicher gesellschaftlicher Aussagen meiner Filme an meinem Lebensabend besser beantworten, wenn ich meinen „body of work“ betrachten kann, also mein Gesamtwerk als Filmemacher.

26) Dein Rat an alle, die den Weg als Regisseur einschlagen wollen?

Viel und alles lesen. Und auch viel schreiben. Der Regisseur Akira Kurosawa (Rashomon, Die Sieben Samurai) sagte in einem Interview, dass wenn man wirklich Filme machen möchte, dann soll man Drehbücher schreiben. Alles was man zum Schreiben braucht ist Papier und einen Stift. Nur durchs Schreiben lernt man die Besonderheiten und Eigenarten der Struktur eines Films kennen.

Wenn man noch ganz am Anfang steht sollte man sich außerdem nicht zu fein für andere Positionen am Set sein. Es gibt nichts wertvolleres als Drehtage live zu erleben, egal in welcher Position. Da lernst du Dinge, die dir keine Filmschule beibringen kann. Ich bin nicht gegen Filmschulen. Im Gegenteil, man kann da sehr viel nützliches lernen. Aber die Lernkurve ist an Sets einfach steiler, was die Praxis betrifft.

Kurz gesagt: Schreiben, drehen, schneiden. Und wiederholen.

27) Deine Lieblingsfilme?

Es sind wirklich zu viele und es hängt immer von der Stimmung ab, in der ich mich befinde. Deswegen gebe ich dir eine Top-10-Liste der Filme, die mich als Filmemacher am meisten beeinflusst haben:

In no particular order:

Seven Samurai von Akira Kurosawa, Terminator 2 von James Cameron, Project A von Jackie Chan, Back to the Future von Robert Zemeckis, The Killer von John Woo, Rocky von John G. Avildsen, Memories of Murder von Bong Joon-Ho, Braveheart von Mel Gibson, Hana-Bi von Takeshi Kitano, Once upon a Time in the West von Sergio Leone

28) Zum Schluss die drei Leitsätze von Drei-Blick: Wie siehst du dich?

Sehr philosophische Frage. Ich sehe mich als gesegnet aufgrund des Zufalls an einem Ort geboren worden zu sein, an dem ich machen kann, was mir gefällt. Natürlich ist es nicht perfekt in Deutschland, was vor allem dann deutlich wird, wenn man sich mal mit Zukunftsprognosen der nächsten 20 Jahre befasst. Eine alternde Gesellschaft trifft auf ein zunehmend digitales Leben. Es könnte wirklich düster werden, wenn man sich auf die Studien von Experten verlässt. Viele kluge Köpfe verlassen das Land schon, weil sie anderswo besser bezahlt werden. Die deutschen Film-Regisseure, die was von sich halten, hauen auch in andere Länder ab, weil ihre Kunst dort wertgeschätzt wird. Kurz gesagt: Gesegnet, da privilegiert. Aber es wird noch viele große Herausforderungen geben.

29) Wie sehen dich andere?

Ungerne würde ich diese Frage für andere beantworten, weil ich nicht das Gefühl habe, dass mir dies zusteht.

30) Wie möchtest du gesehen werden?

Hauptsache niemals ungerecht.

31) Dein Lieblingszitat

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

32) Dein Schlusssatz

Ich habe fertig. 🙂

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